Was der Name Semanux bedeutet

31. Januar 2022 4 Minuten Lesedauer

Die Namen von Start-ups und ihrer Produkte werden heutzutage nicht mehr aus heiterem Himmel, sondern mit Bedacht gewĂ€hlt. Junge Unternehmer*innen haben erkannt, dass der Name ihres Produkts ein wichtiger Baustein fĂŒr die Marken- und IdentitĂ€tsbildung ihres jungen Unternehmens ist.

Urkunde ĂŒber die Eintragung der Marke Nr. 302021253789.

Produktnamen mĂŒssen heutzutage mehr Kriterien erfĂŒllen als frĂŒher. Zum einen ist die weltweite Einzigartigkeit zu nennen, um ein einheitliches Markenbild aufzubauen. Junge Unternehmen denken dabei bereits vom Anfang an die Einbindung auslĂ€ndischer MĂ€rkte. Der Markenname darf also weder in einem anderen Land bereits in Verwendung sein noch in einer anderen Sprache unangenehme Konnotationen wecken. Zum anderen stellen Kund*innen weitere Bedingungen an Produktnamen: Sie bevorzugen kurze, leicht merkbare und gut aussprechbare Namen gegenĂŒber wenig aussagekrĂ€ftigen Aneinanderreihungen von GrĂŒnder*innennamen oder reine BuchstabenabkĂŒrzungen.

Vor diesen Herausforderungen standen wir ebenfalls und haben uns deshalb bewusst um einen aussagekrĂ€ftigen Namen fĂŒr unser junges, innovatives Produkt Gedanken gemacht. Heraus kam dabei der Name “Semanux”. Semanux ist ein sogenanntes Kofferwort, da es aus drei Wörtern zusammengesetzt wurde – nĂ€mlich aus der Beschreibung unseres Versprechens: einer semantischen Nutzererfahrung, der Semantic User Experience.

Mit dieser Bezeichnung sind wir sowohl auf dem deutschen als auch auf dem europĂ€ischen Markt einzigartig. Um diese Einzigartigkeit zu schĂŒtzen und uns von möglicherweise Ă€hnlichen Konkurrenzprodukten abzugrenzen, haben wir den Namen als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt schĂŒtzen lassen. Mit Stolz blicken wir nun auf die Urkunde vom 17. Januar 2022, die uns den Besitz der Wortmarke mit der Registernummer 302021253789 bestĂ€tigt. Konkret geschĂŒtzt sind dabei die Warengruppen “Software”, “FĂŒr Menschen mit BeeintrĂ€chtigungen angepasst unterstĂŒtzende GerĂ€te” sowie “IT-Dienstleistungen”. Die Urkunde wurde unterzeichnet durch die PrĂ€sidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes, Cornelia Rudloff-SchĂ€ffer.

Markenbildung und Markenschutz gehen heute Hand in Hand. FĂŒr innovative Start-ups ist es wichtig, sich die Markenrechte zu sichern, um sich spĂ€ter auf gesichertem Terrain zu bewegen und die Augen auf die Weiterentwicklung des GeschĂ€fts richten zu können.

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