Antrag auf Förderung durch EXIST gestellt

28. Januar 2021 Eine Minute Lesedauer

Wir haben uns um die Förderung durch einen “EXIST Forschungstransfer” beworben. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie angeboten und teilweise mit den Europäischen Sozialfonds finanziert.

Nahaufnahme eines Dokuments mit der Überschrift "Anlage I.1 zum Antrag auf EXIST-Forschungstransfer. Semanux: Inklusion im Web. Projektbeschreibung."

Die Förderung durch EXIST würde es uns ermöglichen, 18 Monate lang an dem Prototypen von Semanux zu arbeiten, während wir weiterhin Teil unserer Forschungsgruppe Analytic Computing an der Universität Stuttgart blieben. Wir haben eine über 47 Seiten lange Beschreibung über Semanux eingereicht, die die angestrebte Innovation, unsere bisherige Forschung, unser Team, unseren Arbeitsplan, die Marktsituation, einen ersten Geschäftsplan und elf Unterstützungschreiben enthält.

Konkret haben wir uns für die erste Phase der Förderung beworben, die wie folgt beschrieben wird:

In der ersten Förderphase sollen Forschungsergebnisse mit Gründungspotenzial weiterentwickelt werden. Ziel ist es, Fragen in Zusammenhang mit der Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren zu klären, die darauf basierende Geschäftsidee zu einem Businessplan auszuarbeiten und die geplante Unternehmensgründung vorzubereiten.

Bei unserer Bewerbung werden wir von zwei hochkarätigen Mentoren unterstützt. Prof. Dr. Steffen Staab unterstützt uns als wissenschaftlicher Mentor. Er ist Leiter der Abteilung Analytic Computing und einer der weltweit führenden Experten auf dem Forschungsgebiet des Semantic Web. Prof. Dr. Alexander Brem ist Leiter des Institut für Entrepreneurship und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart und unterstützt uns als Mentor im Bereich Entrepreneurship. Darüber hinaus erhalten wir große Unterstützung durch Startup-Coaches des Instituts für Entrepreneurship und Innovationsforschung der Universität Stuttgart, dessen Startup-Netzwerk und des Cyber Valley Konsortiums.

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